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Seit einiger Zeit gibt es an unserer Schule eine Umwelt-AG. Der Höhepunkt dieses Schuljahres war unsere Teilnahme am deutsch-tschechischen Jugendcamp im Rahmen des Projektes „Youth-4-Elbe“. Mit uns reisten Schülerinnen und Schüler aus vier deutschen Schulen und einer Schule aus Tschechien Ende April für vier Tage in Burg/Spreewald an. Im Biosphärenreservat Spreewald befindet sich das Renaturierungsgebiet Spreeaue. Wir haben sehr viel über die Flussstrukturen gelernt und der Rückführung der Spree in ihren ursprünglichen Zustand, wodurch Lebensräume für viele Tiere entstehen. In deutsch-tschechischen Arbeitsgruppen beschäftigten wir uns mit dem Leitfisch Barbe sowie mit dem Biosphärenreservat als Schutzgebiet. Es wurde sogar ein Umweltfilm gedreht, der genau wie die anderen Projektergebnisse nach intensiver Arbeit allen Teilnehmern des Camps präsentiert werden konnten. Da waren auch unsere Englisch-Kenntnisse gefragt. Die Woche war sehr interessant und wir haben viele neue Ideen für die Arbeit in unserer AG mitgebracht, mit der wir weiter bei „Schulen für eine Lebendige Elbe“ mitmachen möchten.
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Kleinmachnow / Potsdam - 2700 Kinder und Jugendliche haben sich mit Ihren Projekten am dritten Wettbewerb „Fair bringt mehr“ der Volks- und Raiffeisenbanken in Brandenburg beteiligt. Am 11. Mai wurden bei der großen Abschlussveranstaltung im Potsdamer Nikolaisaal die Landessieger Brandenburgs ausgezeichnet. In der Kategorie der 5. Bis 10. Klassen hat die Kleinmachnower Maxim-Gorki-Gesamtschule den zweiten Platz errungen und konnte sich so mit ihrem Projekt „Miteinander von Anfang an“ gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen.
Die Maxim-Gorki-Gesamtschule hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle Schülerinnen und Schüler von Anfang an wohl fühlen können. Hierfür wurde gemeinsam mit den Klassenlehrern, der Schulleitung, dem Schulsozialarbeiter sowie der Jugendfreizeiteinrichtung Kleinmachnow eine umfangreiche Einführungswoche für die neuen 7. Klassen konzipiert. Gemeinsam wurden in der ersten Woche nach den Sommerferien Regeln ausgehandelt, Spiele zum Kennenlernen gespielt, Teamarbeit gefördert, in der Jugendfreizeiteinrichtung übernachtet und ein Klettergarten besucht um somit die Grundlagen für ein konstruktives Miteinander im späteren Schulalltag zu schaffen. Im weiteren Verlauf des Schuljahres wurden die Klassen durch unterschiedliche Einheiten zum „Sozialen Lernen“ in diesem Prozess weiter begleitet. Auch im kommenden Schuljahr soll das erfolgreiche und prämierte Programm unseren neuen Klassen zugutekommen.
„Da wir im nächsten Jahr als Ganztagsschule starten, beabsichtigen wir das Soziale Lernen Stück für Stück auch auf die anderen Klassenstufen auszuweiten“ Frau Dziewulski, derzeit kommissarische Schulleiterin, freut sich über die Auszeichnung, sieht sie aber gleichzeitig als Auftrag und Herausforderung zur weiteren Entwicklung der Schule.

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Am 12. Mai 2010 war es wieder einmal so weit: unser Sportfest vs. der Regengott. Als klarer Sieger nach Punkten ging unsere Schule aus diesem jährlich stattfindenden Wettstreit hervor. Trotz der bedrohlich aufgebauten Wolkenkulisse, zeigten die Mädchen und Jungen in den leichtathletischen Disziplinen viel Ehrgeiz und Wettkampfieber. Manche Anfeuerung der Mitschüler beflügelten die Sportler zu persönlichen Bestleistungen. Neben diesen stand natürlich auch das Ziel vor den eigen Augen „Beste Mehrkämpferin“ oder „Bester Mehrkämpfer“ der Klassenstufe zu werden. Nun es liegt auf der Hand, dass nicht jeder den erhofften Olymp erringen konnte. Doch dies tat dem eigenen Bemühen keinen Abstrich, denn es ging auch um die sportlichste Klasse. In diesem Wettbewerb brachte jeder Schüler einer Klasse seine Ergebnisse mit ein und spornte die Mitschüler zu Höchstleistungen an. Die knisternde Spannung bei der Siegerehrung der 7. und 8. Klassen war spürbar und hinterließ bei allen, auch wenn es nicht zur Medaille gereicht hat, das Gefühl dabei gewesen zu sein und auch ein bisschen Stolz auf seine eigenen Leistungen. Vermeintlich cooler und abgeklärter ging es bei den Schülern der größeren Klassen zu, sie kannten ja schon solche Sportfeste. Na ja… Der Teufel steckt im Detail und dem Aphrodisiakum der adrenalingeschwängerten Luft auf dem Sportplatz konnten sie sich doch nicht entziehen. Auch sie feilschten um jede Zehntelsekunde und jeden Zentimeter. Unsere Jugend ist also doch anstrengungsbereit? Wir bleiben optimistisch. Spätestens bei unseren KleinmachnOlympics am 5. Juli 2010 werden wir wieder begeisterte Sportler sehen.
Vergesst also nicht dafür zu trainieren, auch wenn es heimlich ist.
Jens Paetznick
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